Die Beräucherung der Trauben PDF Drucken E-Mail

Die Beräucherung der Trauben – video

Letzte Aktualisierung ( lunedì, 7. aprile 2014 )
 
Der Weichselkirschwein PDF Drucken E-Mail

weiter …Wenige werden wissen, dass der Kirschbaum zwei Vorfahren hat: den süssen (Prunus Avium) und den sauren (Prunus cerasus). Zur letztgenannten Art gehören die Amarena (Sauerkirsche) die Marasca (Maraschinokirsche) und die Visciola (Weichselkirsche).

Der Weichselkirschbaum ist seit Jahrhunderten im Gebiet des Montefeltro heimisch. Er wurde möglicherweise von den Einwanderern aus dem Osten mitgebracht, die sich in unserer Gegend ansiedelten nach der grossen Pest von 1300, die in den Lehngütern der Marken unter den Landarbeitern viele Opfer gefordert hat.

Die wildwachsende Pflanze hat buschartige Form wegen der vielen Triebe, die aus dem Wurzelstock treiben und geschnitten werden, damit sich die Kraft des Baumes auf einen zentralen Stamm bündelt. In freier, sonniger Lage erreicht der Stamm eine Höhe von bis zu 8/10 Metern. Der Baum trägt kleine, dunkelgrüne Blätter von länglicher Tropfenform, seine reifen Früchte sind dunkelrot auch im Fruchtfleisch, der Kern ist bitter und reich an Tannin.

Letzte Aktualisierung ( lunedì, 7. aprile 2014 )
weiter …
 
Alte Arbeitstechniken und vergessene Geheimnisse PDF Drucken E-Mail

weiter …Der Vino Santo aus Sant’Angelo in Vado verdankt seine Qualität nicht nur der aufmerksamen Pflege der Böden und der jahrzehnte alten Weinberge, sondern auch und vor allem einer sorgfältigen Lese und Verarbeitung der Trauben.

Neben dem Trocknen der Beeren ist es ihre Verarbeitung von Hand, die den Weinbaubetrieb La Montata vor anderen auszeichnet. Die Beeren sollen ihr Bestes geben.

Die Auslese der Beeren erlaubt, drei hervorragende Produkte von unterschiedlichem Aroma und Geschmack zu erzielen.

Letzte Aktualisierung ( lunedì, 7. aprile 2014 )
weiter …
 
Die alten Ursprünge des Vino Santo PDF Drucken E-Mail

weiter …Über die Ursprünge des Namens Vino Santo sind viele Erzählungen im Umlauf: Mythen und Volksglauben ranken sich seit Anfang des 14. Jahrhunderts um diesen Namen. Eine erste Überlieferung besagt, die Bezeichnung rühre von dem alten Brauch her, das Getränk in der Osterwoche, der settimana santa, umzufüllen, damit es für Ostern trinkbereit sei.

Eine andere Erzählung behauptet, der Name gehe auf den Kardinal Bessarione zurück, der, nachdem er den Wein gekostet hatte, ihn wegen seines fruchtigen, blumigen Duftes mit dem Begriff Xantos assozierte, womit entweder die gleichnamige griechische Insel gemeint sein konnte oder aber das Adjektiv, das im Griechischen gelb, bernsteinfarben bedeutet, was den Farbtönen dieser Essenz entspricht.

Letzte Aktualisierung ( lunedì, 7. aprile 2014 )
weiter …
 
 
Seleziona lingua:
  • Italian
  • German
  • English
Die alten Ursprünge
Alte Arbeitstechniken
Der Weichselkirschwein
Die Beräucherung der Trauben